Windows ausgebootet mit Mint

2017-01-03


Screenshot in Mint, bearbeitet mit Irfan, ins Netz mit FileZilla

Falls Microsoft wirklich plant, Windows in der Cloud bereitzustellen, dann ist der Schritt zu einem Cloud-System - wie es Adobe betreibt - die logische Folge. Dem User wird Sicherheit versprochen und der größtmögliche Schutz. Trotz patriot act.

Ich habe Windows 10 installiert und eine Weile damit problemlos gearbeitet. Als ich bei Golem auch las, dass die bei mir installierten Programme von Microsoft registriert werden, habe ich die SSD mit Windows 10 gegen eine neue ausgetauscht und wieder Windows 7 installiert.

Dazu gesellt sich nun auch die Linux Distribution Mint. Seit Suse ist es der dritte oder vierte Versuch, das Betriebssystem zu wechseln. Nun scheint es dank Wine aber ernst zu werden. Die problemlose Installation der PC-Software IrfanView in Mint lässt alle Einwände vergessen. Zu viele Programme, mit denen ich in Windows arbeite, standen bisher in Linux nicht zur Verfügung. Nicht alle werden mit Wine laufen, aber bisher laufen genug, um Windows zu verabschieden. Eine Weile wird es im Hintergrund schlummern, um im Notfall über den Bootmanager geweckt zu werden.





© Dietmar Liste | Impressum